Foodfotografie, die sofort Hunger macht
Auf dem Bild wirkt Essen nicht über den Geschmack, sondern über Textur, Licht und Dampf. Genau das fotografiere ich.
Für wen
Für Restaurants, Cafés, Konditoreien, Caterer, Lebensmittel- und Getränkemarken sowie Lieferküchen.
Was enthalten ist
- Shotlist und Anrichteplanung vorab
- Speisekartenbilder in einheitlichem Stil
- Mood- und Tischszenen
- Nahaufnahmen von Texturen
- Zuschnitte für Karte, Website und Social Media
- Aufnahmen vor Ort vor der Öffnung
Warum es funktioniert
- Licht ist alles — Ein gutes Foodbild lebt nicht von der Retusche, sondern vom Licht auf dem Teller.
- Stimmige Speisekarte — Einheitlich fotografierte Gerichte lassen die Karte hochwertig wirken.
- Fertiger Social-Content — Ein Shooting liefert Material für Wochen.
Ablauf
- Beratung — Wir wählen die Gerichte und die gewünschte Stimmung.
- Vorbereitung — Mit dem Küchenchef planen wir die Reihenfolge, damit alles frisch vor die Kamera kommt.
- Das Shooting — Meist vor der Öffnung oder nach Betriebsschluss.
- Übergabe — Fertige Bilder in mehreren Seitenverhältnissen.
Häufige Fragen
- Wie viele Gerichte pro Tag? Bei guter Vorbereitung sind 15–25 Gerichte realistisch.
- Brauchen wir einen Foodstylisten? Oft reichen Küchenchef und ich; bei größeren Kampagnen empfehle ich einen.
- Vor Ort oder im Studio? Beides: vor Ort authentischer, im Studio kontrollierter.
- Fotografierst du auch Getränke? Ja — Cocktails, Kaffee und Flaschenprodukte.
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Schreib mir, wie viele Gerichte und wo die Bilder erscheinen.